Die Hauptkategorie entscheidet mehr als die Beschreibung
Ein Satz entscheidet über Ihre Kategorien. Googles Probe lautet, dass die Kategorie den Satz dieser Betrieb ist ein vervollständigt und nicht dieser Betrieb hat ein, und die Anweisung lautet, so wenige Kategorien wie möglich zu verwenden und dabei die spezifischsten zu wählen. Eine Pizzeria ohne Tische ist Pizzalieferung und Pizzaabholung, kein Restaurant.

Die Probe, die die meisten Streitfälle löst
Google formuliert die Regel als Satzergänzung. Eine Kategorie soll dieser Betrieb ist ein vervollständigen, nicht dieser Betrieb hat ein. Ein Hotel mit Bar ist keine Bar. Eine Werkstatt, die Reifen verkauft, ist kein Reifenhandel, solange der Reifenverkauf nicht das ist, was sie ist.
Die zweite Hälfte der Regel ist die Menge. Google verlangt so wenige Kategorien wie möglich, um das gesamte Kerngeschäft zu beschreiben, und warnt davor, Kategorien als Schlagwörter oder zur Beschreibung von Eigenschaften zu nutzen.
Den Rest erledigt die Genauigkeit. Google sagt, man solle sich auf die spezifischsten Kategorien konzentrieren, und ergänzt die allgemeineren selbst im Hintergrund. Die breitere Kategorie selbst hinzuzufügen bringt also nichts und verwässert, was Sie sind.
Das veröffentlichte Beispiel ist ungewöhnlich konkret: Ein Betrieb, der nur liefert und Pizza zum Mitnehmen verkauft, gehört in Pizzalieferung und Pizzaabholung, nicht in Lieferrestaurant oder Restaurant zum Mitnehmen.
Was eine falsche Kategorie kostet, abgezählt
Kategorien entscheiden, für welche Fragen Sie überhaupt in Betracht kommen, ein Fehler hier ist also nicht kosmetisch. Da Google mit 71 Prozent die größte Quelle bleibt und Apple Maps binnen eines Jahres von 14 Prozent auf 27 Prozent stieg, fehlt ein falsch eingeordnetes Profil genau auf den zwei Plattformen, die den meisten Kartenverkehr tragen.
Die Arbeit ist klein. Die meisten Betriebe brauchen 1 Hauptkategorie und 1 bis 3 weitere, einmal gewählt und vielleicht einmal im Jahr geprüft. Das ist höchstens ein Nachmittag, und zwar für ein Profil, das neben fünf anderen Quellen gesichtet wird.
Die Versuchung geht in die andere Richtung: 10 Kategorien, um alles abzudecken. Das liest sich als Betrieb, der sich seiner selbst nicht sicher ist, und es widerspricht der Anweisung, so wenige wie möglich zu nutzen.
| Fall | Kategorie | Begründung |
|---|---|---|
| Hotel mit Bar | Hotel | Es hat eine Bar, es ist keine |
| Pizzalieferung ohne Tische | Pizzalieferung und Abholung | Was es ist, nach Googles Beispiel |
| Werkstatt, die auch Reifen verkauft | Kfz-Werkstatt | Reifen sind eine Leistung, nicht der Betrieb |
| Studio in einem Einkaufszentrum | Die eigene Kategorie des Studios | Nicht das Zentrum nebenan |
Wie man in der Praxis wählt
Schreiben Sie auf, wie ein Kunde Sie nennen würde, wenn er Sie einem Bekannten beschreibt. Diese Wendung ist meist die Hauptkategorie oder die nächstliegende, die Google anbietet.
Ergänzen Sie dann nur, wonach Sie gelistet würden, wenn es die Hauptkategorie nicht gäbe. Lässt sich der Satz dieser Betrieb ist ein damit nicht beenden, gehört es in Ihre Leistungen oder Ihre Beschreibung, nicht in eine Kategorie.
Eine letzte Zählung hält das ehrlich. Schreiben Sie Ihre 1 Hauptkategorie und bis zu 3 weitere auf Papier und halten Sie sie gegen die 6 Quellen, in die Verbraucher sehen. Steht derselbe Betrieb dort unter 4 verschiedenen Beschreibungen, sind nicht die Kategorien das Problem, sondern die Uneinheitlichkeit.
Fragen und Antworten
Wie viele Kategorien soll ich nutzen?
Soll ich allgemeine Kategorien ergänzen?
Darf ich Kategorien als Schlagwörter nutzen?
Wie oft prüfe ich sie?
Quellen
- Google Unternehmensprofil-Hilfe, Kategorien wählen Die Probe ist ein gegen hat ein, die Genauigkeitsregel und das Pizza-Beispiel
- BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2026 Plattformanteile für Google und Apple Maps


