Dateiname, Alt-Text, Format: die drei Bild-Entscheidungen
Der Rat ist älter und schlichter, als die Branche zugibt. Google verlangt Dateinamen, die kurz, aber beschreibend sind, Alt-Texte, die nützlich und im Zusammenhang des Seiteninhalts sind, und Bilder in der Nähe des passenden Textes auf passenden Seiten. Diese drei Entscheidungen kosten nichts und werden trotzdem übersprungen.

Drei Entscheidungen, einmal je Bild
Zuerst der Dateiname. Googles Dokumentation gibt das Beispiel direkt: my-new-black-kitten.jpg ist besser als IMG00023.JPG. Kurz, aber beschreibend ist die ganze Regel, und die Voreinstellung der Kamera erfüllt sie nicht.
Dann der Alt-Text, geschrieben, um nützlich und gehaltvoll zu sein, im Zusammenhang mit dem Inhalt der Seite. Der letzte Halbsatz wird meist übersehen: Ein Alt-Text ist kein Ort, um ein Schlagwort zu wiederholen, sondern eine Beschreibung, die neben dem Absatz Sinn ergeben muss, in dem sie steht.
Zuletzt die Platzierung. Bilder sollen nahe am passenden Text stehen und auf Seiten, die zum Motiv passen. Eine Galerie unpassender Bilder am Fuß jeder Seite verfehlt das still.
Die technischen Entscheidungen, abgezählt
Zuerst das Format. Die Google Suche unterstützt Bilder in 7 Formaten: BMP, GIF, JPEG, PNG, WebP, SVG und AVIF. Für Fotos auf einer Betriebsseite bleiben praktisch 2 übrig, WebP und JPEG, und eine Hausregel, die lange Kante bei 1920 Pixeln zu deckeln, hält die Dateien klein, ohne dass man es sieht.
Für anpassbare Bilder empfiehlt Google, neben srcset oder picture immer eine Rückfalladresse im src-Attribut anzugeben. Das ist 1 Attribut, das verhindert, dass ein Bild bei einem Client, der den Rest nicht versteht, vollständig verschwindet.
Zwei weitere Zahlen entscheiden, ob das Bild Ihnen schadet. Ausdrückliche Breite und Höhe sind 2 Attribute, die den Text nicht springen lassen, wenn das Bild eintrifft, und genau das hält Cumulative Layout Shift unter 0,1. Und wo das Auffinden das Problem ist, liefert eine Bilder-Sitemap Adressen, die Google sonst womöglich nicht gefunden hätte.
| Entscheidung | Was Google verlangt | Aufwand |
|---|---|---|
| Dateiname | Kurz, aber beschreibend | Sekunden |
| Alt-Text | Nützlich, im Zusammenhang der Seite | Eine Minute |
| Platzierung | Neben passendem Text, passende Seite | Kostenlos |
| Rückfall-src neben srcset | Immer angeben | Ein Attribut |
| Breite und Höhe | Verhindert den Layoutsprung | Zwei Attribute |
Was man mit einem bestehenden Auftritt macht
Benennen Sie nicht alles um. Bringen Sie die Bilder auf den Seiten in Ordnung, auf die es ankommt, und das sind meist weniger als ein Dutzend. Der Rest behält seine Namen, bis die Seite ohnehin angefasst wird.
Schreiben Sie den Alt-Text zuletzt, mit dem fertigen Absatz vor sich. Vor dem Text geschrieben wird er zur Beschriftung, und Beschriftungen sind das, was Suchmaschinen seit Jahren abwerten.
Zählen Sie die Arbeit, bevor Sie sie fürchten. 12 Bilder auf den Seiten, auf die es ankommt, mit je 3 Entscheidungen sind 36 Entscheidungen und etwa 1 Minute je Bild, also unter 20 Minuten für den Teil der Bildoptimierung, den Google tatsächlich dokumentiert.
Fragen und Antworten
Zählt der Dateiname wirklich?
Was gehört in den Alt-Text?
Welches Format soll ich nehmen?
Brauche ich eine Bilder-Sitemap?
Quellen
- Google Search Central, Google Images SEO best practices Dateinamen, Alt-Texte, Platzierung, unterstützte Formate und Bilder-Sitemaps
- web.dev, Web Vitals Die Schwelle für Cumulative Layout Shift, die Bildmaße schützen


